PRAXISEINFACH
KI im Unternehmen: Die 9 Dinge, die vor dem ersten Rollout geklärt sein sollten
KI-Einführung beginnt nicht mit einem Tool-Abo, sondern mit klaren Regeln für Daten, Verantwortung und Freigaben.
Geprüfter Stand04.08.2026BereichUnternehmenHinweisKeine Rechtsberatung
1. Wer darf welches Tool verwenden?
Ein zentral freigegebener Werkzeugkatalog verhindert Schatten-KI und macht Zuständigkeiten nachvollziehbar.
2. Welche Daten dürfen hinein?
Kundendaten, Beschäftigtendaten, Geschäftsgeheimnisse und vertrauliche Dokumente brauchen eine klare Regel. „Keine sensiblen Daten“ reicht als interne Vorgabe oft nicht aus, wenn niemand weiß, was damit gemeint ist.
3. Wer prüft das Ergebnis?
KI-Ausgaben können plausibel und trotzdem falsch sein. Für wichtige Entscheidungen sollte ein Mensch verantwortlich bleiben und die Ergebnisse prüfen.
4–9. Dokumentation, Anbieterprüfung, Rechte, Kennzeichnung, Schulung, Vorfälle
Definiert Mindeststandards und macht sie auffindbar. Eine gute Richtlinie muss verständlich genug sein, dass Mitarbeitende sie tatsächlich anwenden.